Kapitel 8
Snowli und der Pinguin
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Snowli reiste weiter in seinem Traum und fand einen schönen Hang mit einer leichten Neigung. Er begann zu fahren
und wurde immer schneller. Er konnte nicht mehr bremsen! Aus lauter Angst schloss er die Augen und als er sie
wieder öffnete, fühlte er, wie er wieder langsamer wurde und zu seinem Erstaunen stand er vor einem Pinguin!
«Mein Gott, hatte ich gerade Angst!» Der Pinguin nahm ihn bei der Hand und ermutigte ihn: «Ich werde dir zeigen, wie man
es anstellen muss, dass man sicher und schnell auf dem Schnee fahren kann. Ich werde dir ebenfalls beibringen, wie
man bremst, denn dies ist ganz wichtig!»
Auch wenn er es nicht immer schaffte und manchmal hinfiel, machte es ihm Spass. Der weiche Schnee bremste seine Stürze
und es schmerzte nicht. Zudem war es einfach, wieder aufzustehen und weiterzufahren.
Der Pinguin war genau so nett wie der Bär. Er gab ihm so viele Tipps, dass Snowli sich wie ein kleiner Pinguin fühlte. Was
für ein unbeschreibliches Gefühl!
Snowli wurde immer schneller. Unten wurde der Hang noch steiler und überall standen
Bäume! Er musste aufpassen, dass er keinen streifte! «Fahren, bremsen, nach links steigen, fahren, bremsen und darauf nach
rechts steigen, das ist mühsam», dachte Snowli.
Kapitel 9
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